14 aus den Verbänden BAV, SBK, VPOD, SYNA und VSAO, haben bereits am Anfang Vertreterinnen und Vertreter bestimmt, welche die Verhandlungen mit den Arbeitgebern führen. Für den BAV haben VorstandsmitgliedWernerWeisskopf und der Sekretär Dr.Georg Schürmann in der Delegation Einsitz genommen. Die Arbeiten am GAV sind im Jahre 2014 vorangeschritten und im Rahmen von mehreren Verhandlungsrunden konnten die Themen Anstellung, Arbeitszeit und Ferien und Urlaub diskutiert werden. Gegen Ende des Berichtsjahres wurden erstmals Gespräche zum Themenbereich der Löhne geführt. Geplant ist, im Sommer 2015 den GAV zu unterzeichnen und er soll gleichermassen Geltung für die drei Spitäler USB, FPS und UPK haben. Ergänzt und verdeutlicht wird der GAV durch individuelle betriebliche Reglemente. Die Universität Aktuelle Personalthemen konnten im Rahmen der beiden sozialpartnerschaftlichen Gespräche zwischen den Personalverbänden und der Universitätsleitung erörtert werden. Der BAV war durch seinen Sekretär sowie durch Vorstandsmitglied Dr. Markus Dürrenberger vertreten.Wiederum wurde den Mitarbeitenden der Universität gleich wie den Angestellten der kantonalen Verwaltung der Stufenanstieg für das Jahr 2015 gewährt. Die Teuerungsberechnung bei der Universität basiert auf anderen Grundlagen als beim Kanton und beträgt plus 0.4 % (Stand Oktober-Index). Gleich wie die beiden Trägerkantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft gewährt auch die Universität keinen Teuerungsausgleich. «Geplant ist, im Sommer 2015 den GAV für die Spitäler zu unterzeichnen.»
RkJQdWJsaXNoZXIy MjUxOTkzOQ==