28 29 Todesfälle Im Berichtsjahr 2015 mussten wir vom Ableben folgender Verbandsmitglieder im Ruhestand Kenntnis nehmen: Irene Bösiger GD Gustav Brenneisen UPK Max Fischbacher WSU Dieter Gassner WSU Martin Graf WSU Reinhart A. Gygi Präsidialdepartment Leo Hösli Universität Ernst Losch JSD Ivone Mattiuzzo UPK Agnes Muespach Gerichte Madeleine Niederhauser ED Werner Schendel WSU Wolfgang Schreiber JSD Ernst Siefert WSU (Vorstandsmitglied BAV) Wir werden unseren verstorbenen Kolleginnen und Kollegen ein ehrendes Andenken bewahren. 8. Ausblick 2016 Auch im Jahre 2016 wird der BAV in den verschiedensten Bereichen des Anstellungsverhältnisses für das Staatspersonal des Kantons Basel-Stadt und die angeschlossenen Institutionen tätig sein. Neben den wiederum zahlreichen individuellen rechtlichen Anfragen ist davon auszugehen, dass der neue Gesamtarbeitsvertrag für die Spitäler, das Lohnprojekt Systempflege sowie die Diskussionen und Verhandlungen zu den von der Regierung geplanten Abbaumassnahmen zu den Haupttätigkeitsgebieten des Verbandes gehören werden. 9. Kontaktmöglichkeiten und aktuelle Informationen Kontaktmöglichkeit via E-Mail info@bav-bs.ch Postadresse St. Alban-Vorstadt 21 Postfach 530 4052 Basel Telefon +41 61 272 45 11 Telefax +41 61 272 45 35 Sämtliche Informationen über den Baselstädtischen Angestellten-Verband (BAV) können auf folgender Homepage abgerufen werden: www.bav-bs.ch. In der ZV-Info, der äusserst reichhaltigen Zeitschrift des Zentralverbandes Öffentliches Personal Schweiz (ZV), orientieren wir unsere Mitglieder mit monatlichen Beiträgen über aktuelle Themen. Daneben wird über die Tätigkeit des ZV sowie der einzelnen kantonalen Verbände ein umfassender Überblick vermittelt. 10. Schlusswort des Sekretärs Das Berichtsjahr 2015 war einerseits geprägt von den Gesprächen und Arbeiten rund um das Lohnprojekt Systempflege. Daneben wurden die Verhandlungen für die Ausarbeitung eines Gesamtarbeitsvertrages für die verselbständigten Spitäler mit der Unterzeichnung des Vertrages im Sommer abgeschlossen. All diese Projekte betreffen die Interessen der Mitarbeitenden direkt. Dabei zeigt sich, dass eine starke Personalvertretung auch in Verbindung mit anderen Verbänden wichtig ist. Die im Berichtsjahr von der Regierung angekündigten Verschlechterungen der Anstellungsbedingungen sind aufgrund der sehr
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