Jahresbericht 2011

- 10 - gewährt. Der Teuerungsausgleich wurde – anders als beim Kanton – auf 0,4 % festgelegt. Hinsichtlich der Ferien gilt ab 1. Januar 2012 eine neue Regelung: Der Ferienanspruch beträgt 25 Tage pro Jahr und er erhöht sich ab dem Jahr, in dem das 50. Altersjahr erreicht wird auf 27 Tage und ab dem Jahr, in dem das 60. Altersjahr erreicht wird auf 30 Tage. Durchgeführt wurde im Berichtsjahr eine Personalumfrage bei den Mitarbeitenden der Universität. Die entsprechenden Resultate sollen ab dem Jahre 2012 in konkrete Massnahmen umgesetzt werden. bb) UKBB Im Verlaufe des Jahres 2011 hat der BAV in gesamthaft drei Sitzungen mit der Leitung des Universitäts-Kinderspitals (UKBB) zusammen mit dem seit dem Jahre 2009 tätigen Verwaltungsdirektor Dr. Conrad Eric Müller aktuelle, die Anstellungsbedingungen betreffende Fragen erörtert. Im Zentrum stand dabei die Problematik der von den Mitarbeitenden des UKBB angehäuften zahlreichen Überstunden und der schrittweise Abbau derselben. Gegen Ende des Berichtsjahres hat die Geschäftsleitung den betroffenen Mitarbeitenden Lösungsvorschläge zur Auszahlung bzw. zum Bezug der Überstunden unterbreitet. Die beteiligten Personalverbände (BAV und VPOD) konnten dabei erreichen, dass für die ausbezahlten Stunden ein Zuschlag bezahlt wird. bc) Bürgergemeinde Der Bürgergemeinderat hat im Zusammenhang mit der Lohnrunde für das Jahr 2012 1,5 % für individuelle Lohnerhöhungen bewilligt. Die Zulagen richten sich nach den Bundesbestimmungen; gleich wie beim Kanton betragen die Ausbildungszulagen CHF 250.-- und die Kinderzulagen CHF 200.--. bd) IWB Wiederum haben im Berichtsjahr verschiedene Kontakte zu den Industriellen Werken Basel (IWB) stattgefunden. Dabei wurden insbesondere die Auswirkungen des neuen IWB-Gesetzes und die damit einhergehende Verselbständigung als öffentlich-rechtliche Anstalt besprochen.

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