- 12 - Bezüglich der damit verbundenen Konsequenzen für das Personal ist zunächst begrüssenswert, dass die Mitarbeitenden der IWB bei der Pensionskasse Basel-Stadt verbleiben werden. Wesentlich in diesem Zusammenhang ist jedoch, dass die versicherten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter den exakt gleichen Bedingungen bei der Pensionskasse versichert bleiben wie bisher. So müssen insbesondere die anzuwendenden Leistungspläne denjenigen entsprechen, wie wenn die IWB vollständig beim Kanton verbleiben würde. Wesentlich ist sodann, dass für die Mitarbeitenden der IWB die rechtlichen Grundlagen, insbesondere das kantonale Personal- und Lohngesetz unverändert bleiben. Dadurch konnte erreicht werden, dass das gesamte Personal der IWB in die neue öffentlich-rechtliche Anstalt IWB überführt werden konnte, ohne dass neue Arbeitsverträge erstellt werden mussten. Davon ausgenommen ist einzig das obere Kader der IWB, für welches zwecks Sicherstellung der Konkurrenzfähigkeit ein sogenanntes Kaderreglement eingeführt wird, mittels welchem dem oberen Führungs- und Fachkader bedarfsgerecht ergänzende Vergütungen gewährt werden können. 3. PENSIONSKASSE Auch im Berichtsjahr 2009 gehörte die Situation der Pensionskasse BaselStadt zu den Hauptthemen des BAV. Da sich per 31. Dezember 2008 der Deckungsgrad der Kasse auf unter 95 % belief, mussten aufgrund der gesetzlichen Bestimmung Sanierungsmassnahmen angeordnet werden. Über die Frage, welche Massnahmen ergriffen werden müssen, herrschte weitestgehend Uneinigkeit. a) Die Haltung der Arbeitsgemeinschaft baselstädtischer Personalverbände (AGSt) Im Frühjahr des Berichtsjahres hat der BAV zusammen mit den in der Arbeitsgemeinschaft baselstädtischer Personalverbände (AGSt) zusammengeschlossenen Interessenvertretungen im Rahmen einer Medienmitteilung dargelegt, dass sich die anlässlich der Gesetzesrevision anfangs 2008 vorgenommene Startfinanzierung der Pensionskasse als zu gering erwiesen hat. Die Kasse wurde damals lediglich zu 100 % ausfinanziert und ohne eine zum Ausgleich der Schwankungsrisiken benö-
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