Jahresbericht 2025

7 stärken und dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Aus Sicht des BAV handelt es sich um einen wichtigen und ausgewogenen Schritt, auch wenn die politische Behandlung dieses Geschäfts über das Berichtsjahr hinaus andauert. Sehr kritisch beurteilt hat der BAV hingegen die vorgeschlagenen Anpassungen der Kündigungsmodalitäten, welche – im Falle einer Umsetzung – eine massive Verschlechterung des Kündigungsschutzes mit sich bringen würden. Auch in den angeschlossenen Institutionen, insbesondere den Spitälern und der Universität, standen die Themen Arbeitsbedingungen und Lohnentwicklung im Fokus. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen konnten wichtige Massnahmen umgesetzt oder zumindest auf den Weg gebracht werden. Dies unterstreicht die Bedeutung der Verbandsarbeit. Nach zweijähriger Unterbrechung ist der BAV erfreulicherweise wieder direkt im Verwaltungsrat der Pensionskasse Basel-Stadt vertreten. Mit der Wahl von BAV-Vizepräsidentin Prof. Dr. Anne Eckert per 1. Juni 2025 konnte der Verband seine Mitwirkung in diesem wichtigen Gremium erneut sicherstellen. Dies stellt einen wichtigen Schritt für die Interessenvertretung des BAV dar. Ein wesentliches Standbein des BAV bleibt die individuelle Unterstützung seiner Mitglieder. Die rege Inanspruchnahme des Rechtsschutzes zeigt, wie wichtig eine kompetente Beratung und Vertretung bei arbeitsrechtlichen Fragestellungen ist. Der BAV konnte seine Mitglieder auch im Berichtsjahr in einer Vielzahl von Fällen wirkungsvoll begleiten und unterstützen.

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